25 Jahre HBV - 2. Teil - Heimat- und Brauchtumsverein Lechler München e.V.

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Jubiläum 2. Teil

Am Samstag, den 18.4. haben wir den zweiten Teil unserer Jubiläumsfeierlichkeiten zum 25.Geburtstag im Hofbräukeller gefeiert. Dieser Abend, der unter dem Titel 'so lang der oide Peter... gspuit – gsunga und tanzt' stand, war ein großer Erfolg. Rund 250 Personen, darunter viele befreundete Vereine, wie der Truderinger Trachtenverein, die Schönen Münchnerinnen, Alt-München, die Riesengebirgs-Trachtengruppe, die Alt-Schliersee, den Trachtenverein Anzing, die Schuhplattler oder der Verein Volkslied und Volksmusik, gaben uns die Ehre diesen Geburtstag mit uns zu feiern. Darüber hinaus konnten wir auch Vertreter aus der Politik (Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Stadtrat Otto Seidl), vom Festring München (Hartmut Tanski), vom Deutschen (Otto Kragler) und Bayerischen Trachtenverband (Hildegard Hofmann), vom Gau München und Umgebung (Martin Werner), von der Vereinigung der Historischen Trachten von Altbayern (Karl Wiedemann) und viele Wegbereiter und Wegbegleiter begrüßen. Alle, alle waren uns von Herzen willkommen, auch wenn wir sie, aufgrund der Zeit, nicht offiziell begrüßen konnten. Der erste Teil des Abends war der Tradition des Münchner Wirtshaussingens gewidmet und hat uns wirklich viel Spaß gemacht. Was war am Besten, was war am Schönsten? Ich kann es nicht sagen. War es das Duo Isarmärchen, das uns zum Mitsingen animierte oder Gertraud Huber, die uns mit Ihrer Zitter verzauberte, waren es Knöpf & Soatn, Barbara Preis oder die Ruaßkuchlmusi, die uns zum Schmunzeln brachten oder war es Dominik Harrer mit seiner Möckenloher Blechmusi. Den Besuchern ging es wohl ähnlich wie mir, jeder hatte am Ende des Abends nicht nur einen Favoriten, aber alle, die mit mir sprachen, waren einhellig der Meinung, dass Stefan Semoff vom Bayerischen Rundfunk, mit seiner unvergleichlichen Art der Moderation, das Ganze 'rund gemacht' hat. Ganz herzlichen Dank an die Musikanten und an Dich lieber Stefan. Im zweiten Teil kamen dann, mit leichter Verspätung, endlich die Volkstänzer auf ihre Kosten. Zur schwungvollen Musik der Möckenloher Blechmusi und unter der Anleitung von Tanzleiter Magnus Kaindl wurde bis zur Sperrstunde (fast) ohne Unterbrechung durchgetanzt. Mittlerweile sind ja schon ein paar Tage vergangen, aber immer noch treffen Briefe und Mails mit Glückwünschen ein oder es wurde mir im persönlichen Gespräch öfter gesagt, dass es ein wunderbarer Abend war. Jemand sagte zu mir: Des war mal was Anderes. Schad, dass ihr ned öfter Jubiläum feierts. Was will man mehr? 

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