Pelkoven-Schlössl - Heimat- und Brauchtumsverein Lechler München e.V.

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Lechler zu Gast beim Trachtenmarkt im Pelkoven-Schlössl

Wir waren auch in diesem Jahr wieder beide Tage auf dem Moosacher Trachtenmarkt vertreten, der am 16. und 17. März im Pelkovenschlössl stattgefunden hat.

19.03.2013
Loisachtaler in München-Moosach begeisterten mit zweitägigem Trachtenmarkt
München-Moosach (hö) –  
Zwei Tage lang war das Moosacher Kulturzentrum im
Pelkovenschlössl und im Hacklhaus in München Treffpunkt für Freunde der Tracht und allem, was dazu gehört. Der Trachtenverein „Loisachtaler“ vom Isargau boten zusammen mit den Ausstellern (unter anderem Messer- und Hutmacher, Hirschornschnitzer, Instrumentenhersteller, Goldschmied und Schneider) einen eindrucksvollen Querschnitt in die große Bandbreite handwerklicher Fähigkeiten. Ergänzt wurde das Marktangebot noch von einer Bastel- und Spielecke für die Jugend sowie von passender kulinarischer Verpflegung.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:

Im Reich der Dirndl und Riegelhauben

„D'Loisachthaler“ veranstalten im Pelkovenschlössl ihren großen Trachten- und Instrumentenmarkt.
Zwei Tage lang dreht sich hier alles um Hornknöpfe, Hutfedern und die neuesten Trends der Trachtenmode.

ein Ausschnitt aus dem Bericht von
VON ANNA SCHUGHART


Moosach - „Wenn ich meine Tracht trage, dann fühle ich mich in der Zeit zurückversetzt“. So beschreibt einer der vielen
Trachtenträger die Faszination seines Hobbys, das ihn am vergangenen Wochenende an den Moosacher St.-Martins-Platz geführt hat.
......................Bereits zum vierten Mal veranstaltete der Gebirgstrachtenerhaltungsverein „D'Loisachthaler Stamm München“ seinen Trachtenmarkt. Gekommen sind 13 Aussteller aus München und Umgebung. Die meisten von ihnen verkaufen Selbstgemachtes. Siegfried Stuhlmüller zum Beispiel ist Hirschhornschnitzer......................
Sepp Oswald dagegen hat sich 1998 entschieden, in einem Volkshochschulkurs das Anfertigen von Riegelhauben zu erlernen. „Ich war damals eine kleine Sensation“, erinnert sich der heute 80-Jährige. „Seit 30 Jahren hatte kein Mann mehr den Kurs besucht.“ Mittlerweile hat es der Sepp, wie ihn hier alle nennen, zu einer gewissen Perfektion beim Besticken des Frauen-Kopfschmuckes gebracht. „Es ist gut für die Nerven“, behauptet er. Und die Frau neben ihm, der er gerade zeigt, welche Fäden man am Besten verwendet, bestätigt: „Das macht so viel Spaß, dass man fast schon süchtig wird.“
Die Trachtenträger lieben schöne Dinge und sammeln sie mit
Eifer.............

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